Abteilungen

Narrengilde der Felben

Wir sind die Häs-/Maskenträger des Kübelesmarktes Bad Cannstatt e.V.
Mit unseren rund 180 Mitgliedern machen wir in der fünften Jahreszeit (Fasnacht) die Cannstatter Innenstadt unsicher.

Obwohl Bad Cannstatt ein evangelischer Ort ist, konnte durch den Küblesmarkt eine sehr lebendige Fasnacht mit traditionellem Hintergrund etabliert werden. Die Verwurzelung des Brauchtums zeigt sich auch in der langjährigen Mitgliedschaft in der Vereinigung schwäbisch alemannischer Narrenzünfte 1924 e.V. dar.

Bad Cannstatt ist fast die nördlichste Hochburg der Schwäbisch-Alemannischen Fasnacht. Wer die Cannstatter Fasnacht kennen lernen möchte, sollte unbedingt am Schmotzigen Donnerstag auf den Marktplatz kommen. Nachdem die Narren das Rathaus gestürmt und die Macht an sich gerissen haben, findet das traditionelle Kübelesrennen, das in einem Spektakel der Straßenfasnet endet, statt.

Ein weiterer Höhepunkt der Cannstatter Fasnacht ist der Küblerball im Kursaal – jedes Jahr nach einem anderen Motto.

Ganz historisch wird es am Sonntag bei unserer Felbensaga, die unsere Liebe zu den Franzosen, speziell zu Graf Mélac, erklärt.

Am Montagabend ziehen beim „Schnurren und Schnitzelbänk” Gruppen durch ausgewählte Wirtschaften, in denen sie das Publikum stimmungsvoll unterhalten.

Am Fasnetsdienstag ist Kinderumzug an dem sich mehr als dreißig Kindergärten, Tagheime, Horte und Schulen beteiligen. Anschließend wird in den Gassen und Gaststätten der Altstadt noch einmal richtig gefeiert, bis um Mitternacht die Fasnacht in Form einer Strohpuppe auf der Wilhelmsbrücke unter lautem Wehklagen „verbrennsäuft” wird.

 

Spielmannszug & Fanfarenchor

Der Spielmannszug und Fanfarenchor wurde im Mai 1950 gegründet. Er schloss sich 1954 dem Kübelesmarkt Bad Cannstatt an, um das Brauchtum in der Region zu pflegen.

Der Spielmannszug und Fanfarenchor wurde im Mai 1950 gegründet. Er schloss sich 1954 dem Kübelesmarkt Bad Cannstatt an, um das Brauchtum in der Region zu pflegen.

Die Fülle der Aktivitäten der letzten fast 75 Jahre sorgte für einen guten Ruf des Spielmannszuges und Fanfarenchores, der bis weit über die Grenzen der Sauerwassermetropole ins Ausland reicht. Auftritte z.B. in Frankreich, Irland und der Schweiz füllten ebenso die Kalender, wie die Teilnahme an Veranstaltungen in Winsen an der Luhe, Burgsteinfurt/Westfalen oder München.

Der Spielmannszug und Fanfarenchor hat heute eine Spielstärke von knapp über 30 Frauen und Männern verschiedensten Alters. Zu sehen und zu hören sind wir nicht nur während der Fasnetszeit bei zahlreichen Umzügen und Narrentreffen der schwäbisch-alemannischen Fasnet, sondern auch das restliche Jahr über bei Festen und Umzügen jeglicher Art.

Unsere Instrumentalbesetzung, die wir selbst ausbilden, geht von der Lyra und Piccoloflöte, über die Paradetrommel sowie Pauke und Becken bis zu den Blechblasinstrumenten mit Signalhorn, Fanfare und Trompete. Auch als Standartenträger*in bist du bei uns herzlich willkommen.

Alle benötigten Musikinstrumente werden vom Verein für die Dauer der Mitgliedschaft zur Verfügung gestellt. Sogar unsere Uniform kann anfangs kostenlos von uns beigestellt werden.

Über einen Besuch von dir bei uns und einem erste „Schnupperüben“ steht dir somit nichts mehr im Wege. Unsere Probentermine sind immer Freitags um 19:30 Uhr im Amtsgericht Bad Cannstatt, Badstraße 23, außer während den Sommerferien und der Weihnachtspause.

Gerne stehen dir unsere Kontaktpersonen Rede und Antwort. Die Kontaktdaten findest du hier in der Homepage unter Ansprechpartner.

Tanzgarde

Wir schreiben das Jahr 1967, als Vera Kauderer beschließt, dass dem Kübelesmarkt noch eine Tanzgarde fehlt. Nach einigen Startschwierigkeiten gelingt es ihr weitere, in etwa gleichaltrige Mädels, ebenfalls zu motivieren und von ihrer Idee, das „Mondlöscherballett“ ins Leben zu rufen, zu begeistern.

In wochenlanger Feinarbeit erarbeiten sie unter der Trainerin Elisabeth Vayhinger die Schrittkombinationen für ihren ersten Marschtanz, den „Mondlöscher-Spritzentanz“.
Am 27.Januar 1967 kann somit auf dem „Bauernball“ im Hotel Schwabenbräu in Bad Cannstatt die Uraufführung dieses Marschtanzes stattfinden.

Neben Vera Kauderer (der heutigen Ehefrau unseres Ehren-Oberküblers Robert Kauderer und Mutter des derzeitig amtierenden Oberküblers Steffen Kauderer) ermöglichen Margarete Feyerabend, Barbara Eitel, Ingeborg Schürer, Rose Schäfer, Petra Tichy, Doris Rosener, Isolde Pfeffer, Waltraud Strizelberger, Sibylle Stümpflen, Brigitte Lonkwitz und Heidrun Norman das Entstehen der Tanzgarde im Kübelesmarkt Bad Cannstatt e.V.

Die erste Uniform der Mädels besteht aus sterchen Lackstiefel, Plastikhelmen und einem blau-weiße Kostüm. Durch einige Trainerwechsel und die steigenden Anforderungen sind im Laufe der Zeit einige Veränderungen und Weiterentwicklungen unter anderem hinsichtlich der Tanzstile, Kostümen, Formationen und Choreografien zu erkennen. Im Zuge dieser Veränderungen wird dann auch das „Mondlöscherballett“ zum Küblerballett umbenannt.

Die ganze Geschichte und Fotos findet ihr hier.
https://www.facebook.com/kuebler.tanzgarden

Waschweiber

Bewaffnet mit Klobürste und Rasierschaum ziehen die Waschweiber des Kübelesmarkt Bad Cannstatt während der Fasnetszeit durch Cannstatts Kneipen und Gassen.

Bewaffnet mit Klobürste und Rasierschaum ziehen die Waschweiber des Kübelesmarkt Bad Cannstatt während der Fasnetszeit durch Cannstatts Kneipen und Gassen.
Mit Witz und Charme seifen die Waschweiber die Männer ein, machen sie „schö“, indem sie ihnen neue Frisuren verpassen und diese dann mit ihren begehrten, liebevoll, selbstgestalteten Klämmerla krönen.

Doch die Waschweiber seifen nicht nur ein, nein sie singen auch. Selbst getextete Lieder, die Alltägliches, Aktuelles oder was immer ihnen einfällt, aufgreifen und fasnetsgerecht verpacken, damit zum Zuhören und Mitsingen animieren und für Stimmung sorgen.

Trotzblech

Trotzblech? Die Erklärung ist einfach: Die Klarinetten trotzen den Blechinstrumenten und musikalisch trotzt die Kapelle dem allgemeinen Trend der Blasmusik.

Mit purer Musizierlust spielen die Cannstatter Musikanten Tanzbodenblasmusik aus alten Notenhandschriften aus ganz Süddeutschland – sowohl mitreißend und frech als auch einfühlsam geht die Musik direkt in die Beine. In der Stammbesetzung übernehmen die Es- und B-Klarinetten, Flügelhörner und Trompeten die Melodieführung, für die Begleitung sind Akkordeon, Bariton, Basstrompeten, Posaune und die Tuba zuständig.

Ein großer Erfolg für Trotzblech war die Teilnahme als Festkapelle beim 2018 erstmals stattfindenden historischen Volksfest auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Die dabei dargebotene schwäbische „Danzbodamusig“ und die passenden „Lompaliadle“ sorgten für begeisterte Festbesucher.

 

Lumpenkapelle

1993 von Wulf Wager gegründet ist die Lumpenkapelle seit ihren Anfängen Garant für Spaß, Stimmung und zünftig – fetzige Musik.

„Atemlos“ unterwegs immer an den Brennpunkten der Fasnet spielt diese bunte Truppe am Schmotzigen Donnerstag sowie am Fasnetsmontag auf.
Allesamt sind es eingefleischte Musiker, die mit Leib und Seele dabei sind und die übrige Zeit des Jahres in verschiedenen renommierten Kapellen und Bands unterwegs sind.
Die Lumpenkapelle probt nur einmal im Jahr, am Montag vorm Schmotzigen Donnerstag wird das Repertoire aus Narrenmärschen, Stimmungsliedern, Schlagern, eigens kreierten Medleys und traditionellem Liedgut geübt.

Auch ein Weihnachtslied im Dixieland-Stil gehört zum Programm, vieles bleibt aber der Spontanität überlassen, und damit heizen die Musiker der Lumpenkapelle dem Publikum in den Gaststätten und den Straßen Bad Cannstatts ein.
2018 feiert die Lumpenkapelle ihr 25jähriges Bestehen und blickt zurück auf 25 Jahre schrägen Sound, kraftvolle Sangeskunst und mitreißende Blasmusik.

 

D'Scheureburzler

Scheureburzler, so nannte man früher fahrende Gaukler, Schauspieler und Musikanten. Diese genossen nicht immer den besten Ruf und waren deshalb oft gezwungen, im Heu der Scheunen zu übernachten, anstatt die Annehmlichkeiten eines Gasthauses genießen zu dürfen.

Bekanntlich hat sich der Ruf von Künstlern aller Art sehr gewandelt, weshalb wir uns einst mit einem Augenzwinkern für diesen Namen entschieden haben. Wir haben uns 1989 als Abteilung der Fasnetzunft Kübelesmarkt Bad Cannstatt gegründet.
Als Gruppe theaterbegeisterter Narren und Spielleute haben wir bald darauf mit „Ein Mann mit Vergangenheit“ unseren ersten abendfüllenden Schwank auf die Bühne gebracht.

Seither haben wir immer wieder Zuwachs auch von außerhalb des Kübelesmarks bekommen und viele weitere Stücke verschiedener Autoren erarbeitet und erfolgreich gespielt.

Unser Repertoire besteht aus liebevoll ins schwäbische übertragenen Schwänken und Komödien renommierter Theaterautoren wie zum Beispiel Winfried Wagner, Ray Cooney oder Walter G. Pfaus.

Unsere derzeitige Spielstätte ist der Saal der Sportvereinigung Cannstatt.
Aber auch Gastspiele in anderen Sälen, Hallen, Weinkellern oder wie bei unserer neuen Veranstaltungsreihe „Schwäbisches Allerlei hoch drei“, wieder in einer Weinkelter, gehören zu unserem festen Programm.
Übrigens: Ein erfolgreiches Gastspiel in Ladbergen/Westfalen(!) beweist, dass Humor keine sprachlichen Barrieren kennt.

Durch unsere überaus flexible wie hochwertige Kulissenkonstruktion, wie auch unsere hochwertige Bühnentechnik haben wir auf bisher jeden Raum und jede technische Herausforderung die passende Antwort gefunden.

Infos zu den Veranstaltungen der Scheureburzler und der restlichen Stuttgarter Theatern findet Ihr unter: www.theater-stuttgart.de

Wir sind Mitglied:

Mondlöscher

Die Entstehung der Cannstatter Mondlöscher als Fasnets-Figur basiert auf einer wahren Ortsbegebenheit am Ostersamstag, den 09. April 1887.

Zu der Zeit hatten die Cannstatter Bürger eine freiwillige Feuerwehr ins Leben gerufen, deren Alarmierung normalerweise von einem, auf dem Stadtkirchturm befindlichen, Wächter abhängig war. Dieser Feuer-Wächter meinte ein Feuer in der Richtung des Uffkirchhoffs zu sehen, als er nach Fellbach blickte.

Die sofort alarmierte Feuerwehr wurde in Windeseile zusammengetrommelt und eilte zum Brand. Am Ort des Geschehens angekommen, mussten die tapferen Bürger jedoch feststellen, dass nur der rot anmutende, aufgehende Vollmond die kleine Kapelle in ein bizarres Lichtspiel hüllte.

Auf dieser Geschichte basierend, werden die Cannstatter auch heute noch Mondlöscher genannt. Nach einer Idee der Jungkübler, wurde dem Mondlöscher als Fasnetsfigur 1962, mit Gerhard Aldinger als Brandmeister, wieder Leben eingehaucht und 1967 als eigenständige Abteilung des Kübelesmarkt Bad Cannstatt e.V. anerkannt.

Unter der Leitung von Brandmeister und Küblerrat Andreas Zaiß haben die Mondlöscher heute rund 25 aktive Mitglieder. Mit ihrem Spritzenwagen und der neu angeschafften Kanone überraschen sie die Zuschauer bei Umzügen und dem Rathaussturm.

Trachtengruppe

Am 14.09.1987 gründete sich die Trachtengruppe des Kübelesmarkts Bad Cannstatt e.V.. Diese hat es sich zur Aufgabe gemacht historische Trachten des Oberamtes Bad Cannstatt aus der Zeit um 1800 zu rekonstruieren.

Im Jahr 1987 gründete sich die Trachtengruppe des Kübelesmarkts Bad Cannstatt e.V. aus einigen brauchtumsinteressierten Mitgliedern des Kübelesmarkts und weiteren Tracht-Begeisterten. Die Trachtengruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, historische Trachten des Oberamtes Bad Cannstatt aus der Zeit um 1800 zu rekonstruieren. In mühevoller Kleinarbeit wurden aus alten Inventuren und Hinterlassenschaften originalgetreue Sonn- und Festtagstrachten in einer Vielzahl von Stunden oft durch der eigenen Hände Arbeit hergestellt. Die in ihrer Vielfalt einzigartige Zusammenstellung von Trachten wird seit ca. 2008 durch Werktagskleidung der damaligen Zeit ergänzt, welche – zumindest auf Seite der Frauen – von jeder Trägerin selbst in Handarbeit genäht werden.

Höhepunkt der vielfältigen Aktivitäten der Trachtengruppe ist die Teilnahme am alljährlich stattfindenden Volksfestumzug samt Traditionsmorgen zur Eröffnung des Cannstatter Volksfests einen Tag zuvor. Hierzu baut und schmückt die Trachtengruppe einen rekonstruierten Festwagen aus dem Jubiläumsfestzug der Württemberger anlässlich des 25-jährigen Regierungsjubiläums von König Wilhelm I. vom 28.09.1841.

Aktuell besteht die Trachtengruppe aus ca. 40 Erwachsenen und 20 Kindern – selbst gemacht ;-). 

Jungkübler

Von Felben über Tanzgarde bis Spielmannszug –
Jungkübler sind eine abteilungsübergreifende Gruppe ab 14 Jahren.
Wir treffen uns regelmäßig, um gemeinsam Fasnet zu feiern, im Sommer Grillpartys zu veranstalten und unsere Wünsche und Interessen aktiv in den Abteilungen zu vertreten,
Dabei steht der Spaß im Vordergrund. So waren wir schon im Klettergarten, haben gemeinsam gegrillt oder spielten ein selbsterstelltes Exit Game.

Schwerttanzgruppe

Einmal im Jahr, am Fasnet-Dienstag, tritt die Schwerttanzgruppe in Erscheinung um den, dem Namen entsprechenden, Tanz vorzuführen.

Kurz vor sieben rücken die Schwerttänzer aus, um vor dem alten Rathaus ihren Tanz aufzuführen. Weiß gewandet, mit roten Schärpen umgürtet und rote Baretts tragend ziehen sie zum Klang von Trommeln und Pfeifen auf. Begleitet werden sie von einem Narren mit Spitzhut und rußgeschwärztem Gesicht.

Dieser Tanz wurde als Reminiszenz an die Schwerttänze des 16. Jahrhunderts in den 1950er Jahren vom österreichischen Volkskundeprofessor Richard Wolfram nach alten Tanzbelegen neu geschaffen.

Höhepunkt ist die symbolische Tötung des Narren, also des „Gottesleugners“, und seine Wiedererweckung als Bekehrter. Er übernimmt den Platz des Anführers, der auf einem Geflecht aus Schwertern von allen Tänzern über deren Köpfe gehoben wird.

Küblerbüttel

Der Büttel ist eine typische Fasnetsfigur, wie man sie in vielen Zünften findet.

Auch in der Cannstatter Fasnet spielt der Büttel eine wichtige Rolle. Er verkörpert gewissermaßen die Narrenpolizei. Mit seiner Schelle schreitet er stets lautstark vorneweg, er ist zuständig für das Einläuten der Fasnet und Verlautbarungen aller Art. Beim Rathaussturm und dem Närrischen Tribunal verliest er die Anklage der Narren gegen die Obrigkeit.

Der Cannstatter Büttel ist aber nicht nur in der Fasnet aktiv, als historische Figur tritt er das ganze Jahr bei verschiedenen Veranstaltungen wie dem Maibaumfest oder dem Volksfestumzug in Erscheinung.

Er trägt eine authentische, historische Bütteluniform, die nach einem historischen Vorbild aus dem Württembergischen Polizeimuseum in Deizisau originalgetreu rekonstruiert wurde.

Verkörpert wird der Cannstatter Büttel leidenschaftlich durch Wolfgang Pfeffer, der 2020 sein 20-jähriges Dienstjubiläum feiert.

 

Geizig

In der Cannstatter Fasnet gibt es neben dem Brunnengeist noch eine weitere Einzelfigur: den Geizig.

Schlag 12 Uhr am Fasnets-Dienstag zieht der Geizig mit Hunderten Kindern in der Marktstraße von Laden zu Laden und führt einen Heischebrauch (Fordern und Erbitten von Gaben) durch:

Geizig und Kinder fordern lautstark von den Ladenbesitzern eine närrische Bescherung in Form von Essbarem: „Geizig, geizig, geizig isch der …, und wenn der ned so geizig wäre, dann gäb er no a paar Bonbons her.“

Von den teilnehmenden Geschäften gibt es nach einigem Hin und Her die gewünschten Waren. Für die behinderten Kinder der Helene-Schoettle-Schule kommt der Geizig in die Schule nach Steinhaldenfeld.

Die Figur des Geizig gibt es bereits seit 1961.

 

Küblermusikanten

Die Küblermusikanten als Nachfolger des Musikzugs waren bis 2016 aktiv und traten bei Vereinsaktivitäten und anderen Gelegenheit auf.

Die Geschichte der Küblermusikanten ist eine alte Geschichte, denn sie reicht bis in die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Als es nach dem 2. Weltkrieg auch in Bad Cannstatt wieder aufwärts ging, gründete sich der Musikzug des Kübelesmarkt Bad Cannstatt e.V. und begleitete die Narren zu Umzügen und während der Cannstatter Fasnet.

Mit einer Big Band hatte der Musikzug gar eine Unterabteilung und in den sechziger Jahren seinen Höhepunkt in Popularität und Mitgliederzahl.